BA, DAW und AWI

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA)

Der Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA) vertritt die Interessen der Aufstellunternehmer von Unterhaltungsautomaten in Spielstätten und in der Gastronomie auf nationaler und europäischer Ebene.

Er ist Mitglied im europäischen Spitzenverband der Unterhaltungsautomatenwirtschaft EUROMAT in Brüssel sowie Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft e.V. – BDWi.

Der BA ist die Dachorganisation von elf regionalen Automatenverbänden in Deutschland sowie von zwei Fachverbänden mit rund 2.000 Mitgliedsbetrieben. Der Verband hat seinen Sitz in Berlin und ist als Verein organisiert.

Bundesverband Automatenunternehmer (BA) e.V.

Am Weidendamm 1 A
10117 Berlin
Tel: 030 726255-00
Fax: 030 726255-50
E-Mail: ba@baberlin.de
Internet: www.baberlin.de

Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.

Der Dachverband „Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V.“ wurde 2014 von den vier Spitzenverbänden VDAI, DAGV, BA und Forum für Europa gegründet.

Die Idee dahinter: Nur mit einem einheitlichen und geschlossenen Auftritt kann die Branche ihre politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre bewältigen.

Der Sprecher des Vorstandes des Dachverbandes, Georg Stecker, hat sein Amt am 01.04.2014 aufgenommen. Bisher war er in führender Position in einem Logistikverband in Berlin tätig.

Georg Stecker ist Jurist und war im Anschluss an sein Studium im Europäischen Parlament und im Deutschen Bundestag tätig.

Herrn Stecker erreichen Sie unter:

Dircksenstr. 49
10178 Berlin
Tel: 030 240877-80
Fax: 030 240877-70
E-Mail: info@automatenwirtschaft.de
Internet: www.automatenwirtschaft.de

AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH

Dircksenstr. 49
10178 Berlin
Tel: 030 240877-60
Fax: 030 240877-70
E-Mail: info@awi-info.de
Internet: www.awi-info.de

Ausbildung lohnt sich:
Die Deutsche Automatenwirtschaft setzt auf Fachkräfte statt Hilfskräfte

Die Ausbildung in den branchenspezifischen Berufsbildern der Automatenwirtschaft, Fachkraft für Automatenservice und Automatenkaufmann/ -frau, ist heute wichtiger denn je. Ohne gut ausgebildete Fachkräfte wird es zukünftig immer schwieriger werden, solide Unternehmen mit geringer Mitarbeiterfluktuation aufzubauen und zu halten. Dem Anspruch der Gäste und Kunden an die Professionalität der Serviceteams in Spielstätten und an die Fachkräfte an den Warenautomaten muss der Unternehmer Rechnung tragen. Ausgaben für Mitarbeiter rechnen sich für den Unternehmer nur, wenn die Mitarbeiter langfristig im Unternehmen bleiben und Statistiken zeigen, dass ausgebildetes Personal länger in einem Unternehmen verbleibt als Aushilfskräfte. Die gesetzlichen Vorgaben sehen unter anderem ein Sozialkonzept für Spielstätten vor, welches als Teil der Unternehmenskultur „gelebt“ und nicht nur „geschrieben“ wird. Und die Inhaber von Spielstätten müssen in ihr Personal investieren, da Mitarbeiter in vielen Bundesländern beispielsweise eine Präventionsschulung absolviert haben müssen, wenn sie direkt mit dem Spielbetrieb in Berührung kommen.

Außerdem wird die Branche durch Ausbildung insgesamt gestärkt. Bis 2015 befinden sich die automatenspezifischen Berufsbilder noch in der Erprobungsphase und in diesem Zeitraum ist es wichtig, dass die Automatenunternehmer Ausbildungsplätze in ihren Unternehmen schaffen, damit die Berufe langfristig Bestand haben. Nur wo die Notwendigkeit eines eigenständigen Berufsbildes besteht, wird die Genehmigung hierzu erteilt! – Und wer ausbildet, ist gut.

Aufgrund der demografischen Entwicklung verschärft sich die Konkurrenz um junge Menschen, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind immer mehr. Deshalb setzt die Deutsche Automatenwirtschaft auch auf „Fachkräfte statt Hilfskräfte“ und bildet diejenigen Mitarbeiter im Unternehmen, die keine Ausbildung haben, zu Fachkräften aus. Außerdem findet Ausbildung in Form von Verbundausbildungen für Unternehmen statt, die thematisch nicht alle Bereiche des Ausbildungsrahmenplans abdecken können.

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