Veranstaltungen des Fachverband Spielhallen

Im Zeichen der Politik – Die Jahreshauptversammlung 2017 des FSH

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Mit 100 Mitgliedern und Gästen und einer Agenda mit hochkarätigen Referenten war die Jahreshauptversammlung des Fachverband Spielhallen am 29. November 2017 im Berliner Palace Hotel ein voller Erfolg. Auch die insgesamt 13 Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Hierfür bedanken wir uns sehr.

Begonnen hat der Tag zunächst mit dem internen Teil der Versammlung. Traditionell gab die Geschäftsstelle hier einen Abriss über die wichtigsten Aktivitäten des Verbandes im vergangenen Jahr und einen Ausblick für 2018. Hervorzuheben ist hier vor allem die zweite aktualisierte und erweiterte Auflage der FSH Informationsbroschüre „Auf den Punkt.“, die wieder Anfang des neuen Jahres an alle FSH Spielhallenunternehmer individualisiert verschickt wird und natürlich auch wieder nachbestellt werden kann.

Im Anschluss folgten der Bericht des Schatzmeisters Karl Weber sowie der Bericht des Kassenprüfers Michael Holderer und die Entlastung des Vorstandes.

Hauptaugenmerk des internen Teils der Veranstaltung lag natürlich in diesem Jahr auf der Vorstandswahl: Hierbei stand der gesamte Vorstand zur Wiederwahl. Ganz im Zeichen des FSH präsentierten sich die zur Wahl stehenden Kandidaten auf eine etwas andere Art. In zwei Teams aufgeteilt, traten sie gegeneinander an und spielten „Automaten-Tabu“. Charmant, schlagfertig und zum Teil äußerst unterhaltsam beschrieben die einzelnen Vorstände ihrem Team und dem Publikum möglichst schnell verschiedene Begriffe rund um die Automatenbranche. Die Teams lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen und sorgten in jedem Fall für viel Unterhaltung und Spaß, bevor schließlich die offizielle Wahl des Vorstandes erfolgte. Mit einer überzeugenden Mehrheit wurde hierbei der alte zum neuen Vorstand gewählt. Alle Vorstandsmitglieder möchten sich auf diesem Weg nochmals herzlich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen bei allen Mitgliedern bedanken.

Der öffentliche Teil der Jahreshauptversammlung startete nach der Mittagspause mit einer offiziellen Begrüßung aller Mitglieder, Gäste und Referenten von dem alten und neuen Vorsitzenden Frank Waldeck. Zum Thema Resümee und Ausblick holte sich Frank Waldeck Unterstützung durch seinen Vorstandskollegen Dirk Fischer auf die Bühne. In einem lockeren Gespräch sprachen sie auch über schwierige Themen wie die Reduzierung von Geräten oder den „Worst Case“ Totalverlust von Standorten. Hierbei betonte Fischer, dass die Reduzierung von Geräten nicht unbedingt nur negative Auswirkungen haben muss; gerade in Regionen, in denen es bisher eher einen Überbestand gab, kann die Reduzierung von Geräten auch zu einer Steigerung der Auslastung führen. Ein Totalverlust, so Fischer, sei hingegen immer absolut schmerzhaft.

Im weiteren Verlauf des Gespräches stellten die Herren Waldeck und Fischer einige Kernpunkte bzw. Ziele der politischen Arbeit des FSH vor: Dabei betonte Frank Waldeck deutlich, dass es um die Verbindung von Spielerschutz und Wirtschaftlichkeit gehen müsse. So setzt sich der FSH stark für die Erhöhung des Eintrittsalters auf 21 Jahre ein. Dies ist – auch im Sinne der anerkannten Suchtforschung – eine der wirksamsten Jugend- und Spielschutzmaßnahmen. Fischer, der seine Betriebe zu 100 Prozent auf 21 Jahre umgestellt hat, betont dass er hier durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht hat – auch und vor allem im Gespräch mit Behörden. Weiterhin wichtig sind für den FSH die Punkte Zutrittskontrolle sowie die Einführung einer landesweiten, möglichst bundesweiten und idealweiser spielformübergreifenden Spielersperre. Diese muss im Sinne des Spielerschutzes niederschwellig gehalten werden.

Ebenso plädiert der FSH für eine an das moderne Freizeitverhalten der Gäste angepasste Sperrzeit, die auch eine massive Abwanderung in den Online-Markt verhindern sollte.

Wichtige Punkte für den FSH stellen ebenso die Qualitätssicherung und die Kontrolle dar. Der FSH steht vehement für einen hohen Qualitätsanspruch, jedoch muss eine ausgezeichnete Qualität auch stetig kontrolliert und bei Fehlverhalten massiv sanktioniert werden, so Waldeck sehr deutlich.

Die einzelnen Punkte wurden sehr lebhaft und durchaus auch kritisch gemeinsam mit dem Podium diskutiert. Frank Waldeck und Dirk Fischer bedankten sich für diese rege Teilnahme und das große Interesse – schließlich kämpfen alle Vorstandsmitglieder immer im Namen der Mitglieder für ein gemeinsames Ziel.

Natürlich bot die diesjährige Jahreshauptversammlung des FSH auch wieder einen juristischen Beitrag. Unser juristischer Berater, RA Tim Hilbert, warf unter dem Motto „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ einen juristischen Blick auf das Jahr 2021. Zunächst gab er einen Überblick über den aktuellen Sachstand der Spielhallensituation in den einzelnen Ländern. Hierbei ging er näher auf die unterschiedlichen Auswahlentscheidungen zwischen konkurrierenden Spielhallenbetrieben bei Unterschreitung des Mindestabstandes ein und richtete seinen Blick auf den derzeitigen behördlichen Vollzug der Länder. Näher ging er u.a. auf die schwierige Situation in den Ballungsräumen Hessens ein; so soll zwar nach einem Wägungsschemata entschieden werden, jedoch sind beispielsweise in Frankfurt bislang keine Auswahlentscheidungen getroffen worden.

Tim Hilbert betonte, dass das vorrangige Ziel bis 2021 natürlich ist, eine möglichst hohe Zahl an Spielhallen zu erhalten. Er empfahl allen Spielhallenunternehmern einen engen Dialog mit den Behörden, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Den krönenden Abschluss der offiziellen Veranstaltung machte unsere prominent besetzte Politikrunde „Die Jamaika-Parteien im Gespräch“. Gemeinsam mit dem Moderator, RA Tim Hilbert, talkten unsere Gäste Christian Dürr, stellv. Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion, Hans-Jörn Arp, parlamentarischer Geschäftsführer CDU Landtagsfraktion Schleswig-Holstein, Jürgen Frömmrich, innenpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag sowie Wolfgang Voss, Vorsitzender Automaten-Verband Schleswig-Holstein. Leider musste uns Wolfgang Kubicki in letzter Sekunde absagen.

Die Runde diskutierte sehr lebhaft miteinander und war sich in vielen Punkten überraschend einig. Alle drei Parteivertreter kritisierten die Nichtumsetzbarkeit des GlüStV und forderten einen kohärenten Staatsvertrag, der klare Regelungen für alle Marktteilnehmer aufstellt – ohne den Online-Markt hierbei auszuklammern. Besonders Arp kritisierte massiv die unterschiedlichen Maßstäbe, die vor allem auch zwischen staatlichem und gewerblichem Spiel angesetzt werden und betonte, dass der GlüStV mit der Lebensrealität so nicht zu tun hat. „Wir wollen einen regulierten Markt, in dem der Unternehmer überleben kann“, so Arp.

Auch Wolfgang Voss, als Vertreter der Automatenunternehmer, zeigte auf, wie ein Dialog zwischen Politik und Branche funktionieren kann. „Wir haben uns in Schleswig-Holstein zusammengesetzt und Lösungen gesucht. Dabei ging es nicht ums Kaputtmachen. Vielmehr haben wir gemeinsam geguckt, wo die Schmerzgrenzen auf beiden Seiten sind.“

Frömmrich plädiert ebenfalls für klare Leitlinien: „Wer sich an diese Leitlinien hält, darf mitspielen, wer nicht muss vom Markt.“ Gleichzeitig zeigte Frömmrich auch auf, wodurch das Thema und die Problematik rund um die Reduzierung von Spielhallen überhaupt auf das Tableau kam. Deutlich kritisiert er den bis 2011 ausufernden Markt, eine gewisse Maßlosigkeit von Größe und Sichtbarkeit sowie die gleichzeitige Ausbreitung illegaler Standorte. Dieser Expansions- und Größenwahn, so Frömmrich, musste für die Branche zwangsläufig Konsequenzen haben.

Christian Dürr kritisierte hingegen – zum Teil auch sehr selbstkritisch – die Einstellung der Ministerpräsidenten, die keinerlei Interesse an sachlichen Inhalten und sich nicht ansatzweise ausreichend mit der Thematik auseinandergesetzt haben. „Das hat zum Scheitern des Glücksspielrechts in Deutschland geführt“, so Dürr.

Abschließend bezeichnete Hans-Jörn Arp das Jahr 2018 als wegweisend: „Viele gute Länder sind jetzt bereit, diesen Weg mit Schleswig-Holstein zu gehen.“

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gästen für Ihre Zeit und dieses spannende und offene Gespräch.

Das exklusive Abendprogramm sorgte auch in diesem Jahr wieder für einen gemütlichen und kommunikativen Abschluss der Veranstaltung: Insgesamt 80 Teilnehmer genossen einen exklusiven und stimmungsvollen Abend auf dem Restaurantschiff Patio und ließen bei einem hervorragenden Essen den Abend am knisternden Kaminfeuer ausklingen. Highlight des Abends war mit Sicherheit noch die flammende Tischrede von Christian Dürr, in der er nochmals sein Unverständnis für die momentane Glücksspielpolitik formulierte sowie an die Unternehmer appellierte, das Gespräch mit der Politik zu suchen.

Nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Gästen herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

29. November 2017

Veranstaltungsort:

Palace Hotel
Budapester Str. 45
10787 Berlin

Abendveranstaltung:

Restaurantschiff Patio
Helgoländer Ufer, Kirchstraße
10557 Berlin

Teilnehmer:

ca. 100 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Frank Waldeck, Vorsitzender FSH
Dirk Fischer, Vorstandsmitglied Fachverband Spielhallen
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Dr. Damir Böhm,
Kanzlei Böhm & Hilbert
Christian Dürr, MdB,
stv. Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion
Hans-Jörn Arp, MdL,
parlamentarischer Geschäftsführer CDU Landtagsfraktion Schleswig-Holstein
Jürgen Frömmrich,
MdL, innenpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen
Wolfgang Voss,
Vorsitzender Automaten-Verband Schleswig-Holstein

Vielfältig, informativ und immer etwas anders – die Sommersitzung 2017 des FSH

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende und informative Veranstaltung voller Austausch liegt hinter uns. Mit über 100 Mitgliedern und Gästen und einer Agenda mit hochkarätigen Referenten war die Sommersitzung des Fachverband Spielhallen vergangenen Mittwoch im Frankenthaler Congressforum ein voller Erfolg. Auch die insgesamt 16 Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Hierfür bedanken wir uns sehr.

Begonnen hat der Tag zunächst mit dem Begrüßungsvortrag unseres Vorsitzenden Frank Waldeck. Im Fokus standen hier natürlich das aktuelle Bundesverfassungsgerichtsurteil und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Unternehmer. Waldeck stellte hierbei drei mögliche Modelle mit entsprechenden Handlungsempfehlungen für Unternehmer heraus – glücksspielrechtliche Erlaubnis, Härtefall oder Duldung sowie Schließung mit Sofortvollzug. Besonderes Augenmerk legte er zudem auf die zukünftigen Aufgaben der Branche und im Speziellen natürlich die Verbandsarbeit des FSH: „Es ist zwingend erforderlich, dass wir uns die Deutungs- und Handlungshoheit erarbeiten, das haben wir in der Vergangenheit verpasst.“ Auch eine intensivierte Länderarbeit ist in Zukunft von Nöten. Hierfür rief er alle Mitglieder auf, sich als Unternehmen in der eigenen Region politisch zu aktivieren. Abschließend präsentierte Frank Waldeck noch das aktuelle BA Positionspapier 21+ mit den wesentlichen Kernaussagen sowie den entsprechenden Positionen des FSH.

Im Anschluss folgte der gemeinsame Vortrag von dem stellv. Vorsitzenden Jean Pierre Berlejung und dem juristischen Berater des FSH RA Tim Hilbert. Unter dem Titel „Aus der Praxis – Vorbereitung auf 2017“ informierten die Referenten über die nötigen Vorkehrungen, die für 2017 getroffen werden müssen. Hierbei gab Tim Hilbert natürlich juristische Empfehlungen, während Jean Pierre Berlejung als erfahrender und erfolgreicher Unternehmer aus Hessen, Einblicke in seine Firmenabläufe und die getätigten unternehmerischen Vorbereitungen auf 2017 gab. Dabei betonte Berlejung, dass ein intensiver Kontakt zu den Behörden, regelmäßige Gespräche und vielleicht auch eine gewisse Penetranz absolut notwendig sind. „Die Behörden müssen aufgeklärt werden, da Sie oftmals immer noch unwissend oder falsch informiert sind“, so Berlejung.

Natürlich bot die diesjährige Jahreshauptversammlung des FSH auch wieder einen juristischen Beitrag. Wie inzwischen bei Veranstaltungen des Fachverband Spielhallen üblich, wichen unsere juristischen Berater hier von der üblichen Vortragsform ab und präsentierten stattdessen allen Teilnehmern eine spannende Gerichtsverhandlung. Unter dem Tagesordnungspunkt „ Der FSH vor Gericht“ verhandelte der Richter Tim Hilbert ein Musterverfahren zur Ablehnung eines Härtefalls. Verfahrensparteien waren hierbei der Kläger Tobias Schneegans als Automatenaufsteller sowie der Beklagte Dr. Damir Böhm als Behördenvertreter. Gespickt mit einigen Erklärungen zu den Formalien einer Gerichtsverhandlung, schafften es die Akteure auf sehr unterhaltsame Weise, ein schwieriges Thema mit komplexen Informationen zu vermitteln. Mit dem gebührenden Applaus wurde die Gerichtsverhandlung schließlich erfreulicherweise zugunsten des Klägers geschlossen.

Prof. Dr. Jan Delhey von der Universität Magdeburg warf im Anschluss einen spannenden Blick auf das Thema Glück und stellte die Frage „Was macht den Menschen glücklich?“. Dabei betonte er gleich zu Beginn, dass im Mittelpunkt der Glücksforschung das „glücklich sein“ und nicht das „Glück haben“ stehe. Auf der Suche nach dem Glück oder dem Wohlbefinden begegnet man laut Prof. Delhey drei Faktoren: Haben, Lieben und Sein. Sicher ist nicht, in welchem Verhältnis die drei Faktoren vertreten sein müssen, um den Menschen wirklich glücklich zu machen. Fest steht nur: Wohlstand trägt in jedem Fall erheblich zum Glück einer Gesellschaft und eines Einzelnen bei, nur reicht er allein nicht aus; soziale Kontakte, Partnerschaften, Arbeit und eine Sinnhaftigkeit im Leben tragen ebenso maßgeblich zum Glücklichsein von uns Menschen bei. Jan Delhey schaffte es, in einem sehr kurzweiligen Vortrag einen spannenden Einblick in die Welt der Glücksforschung zu geben und gab allen Teilnehmern zum Schluss noch seine Glücksformel mit an die Hand: Glück= Haben + Lieben + Sein.

Den Abschluss der offiziellen Veranstaltung machte schließlich eine spannende Talkrunde: Frau Nadja Wierzejewski, Referentin für Glücksspielaufsicht der ADD Trier stellte sich den Fragen des Moderators Dr. Damir Böhm und tauschte sich mit dem nordrhein-westfälischen Unternehmer und stellv. Vorsitzenden Karl Weber aus. Besonders spannend: Zum Ende des Talks bat Böhm seine Gäste, die Rollen zu tauschen. Das Plenum konnte sich von einer unermüdlichen und kämpferischen Unternehmerin überzeugen. Frau Wierzejewski sagte Behördenvertreter Karl Weber sehr deutlich, mit welchen juristischen Mitteln sie bereit ist, für Ihre Zukunft als Automatenunternehmerin zu kämpfen. Unterhaltsam und zugleich sehr aufschlussreich solch ein Perspektivwechsel. Wir bedanken uns bei Herrn Weber und Frau Wierzejewski für Ihre Spontanität und diesen informativen und ehrlichen Austausch.

Das Abendprogramm sorgte für einen entspannten und kommunikativen Abschluss der Veranstaltung: Unter dem Motto „After Work“ ließen rund 60 Teilnehmer den Abend in lockerer Atmosphäre bei bestem Frühlingswetter im Culinarium des Congresscentrums ausklingen.

Nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Gästen herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

10. Mai 2017

Veranstaltungsort:

Congressforum Frankenthal
Stephan-Cosacchi-Platz 5
67227 Frankenthal

Abendveranstaltung:

Spiegelsaal des Congressforum Frankenthal
Stephan-Cosacchi-Platz 5
67227 Frankenthal

Teilnehmer:

ca. 100 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Frank Waldeck, Vorsitzender FSH
Jean Pierre Berlejung, stv. Vorsitzender FSH
RA Tim Hilbert,
Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Dr. Damir Böhm,
Kanzlei Böhm & Hilbert
Tobias Schneegans,
Automatenunternehmer aus Thüringen
Prof. Dr. Jan Delhey,
Glücksforscher an der Universität Magdeburg
Nadja Wierzejewski,
Referentin für Glücksspielaufsicht der ADD Rheinland-Pfalz
Karl Weber,
stv. Vorsitzender FSH

Vielfältig, informativ und spannend – die Jahreshauptversammlung 2016 des FSH

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Mit über 100 Mitgliedern und Gästen und einer Agenda mit hochkarätigen Referenten war die Jahreshauptversammlung des Fachverband Spielhallen am 23. November 2016 im Berliner Hollywood Media Hotel am Kürfürstendamm ein voller Erfolg. Auch die insgesamt 16 Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Hierfür bedanken wir uns sehr.

Begonnen hat der Tag zunächst mit dem internen Teil der Versammlung. Hier wurde den Mitgliedern sowohl ein Abriss des Jahres 2016 als auch ein Ausblick auf 2017 gegeben. Besonders hervorzuheben sind dabei die neuen Printprodukte des FSH: Der FSH Tischkalender 2017 ist mit der Übersicht aller Feiertage und Sperrzeiten je Bundesland ein absolutes Muss für jeden Spielhallenunternehmer. Die neue Informationsbroschüre des FSH für Politik und Behörden „Auf den Punkt“ dient den Mitgliedern ab 2017 als echtes Handwerkszeug im Gespräch mit Behördenvertretern und Politikern. Selbstverständlich sind beide Produkte für FSH Mitglieder kostenfrei.

Natürlich ließ es sich der Vorsitzende des FSH Frank Waldeck nicht nehmen, ein paar Worte im internen Teil an die Mitglieder zu richten. Schon der Titel seines Vortrages schürte Neugier: „99%“ in Anlehnung an den kürzlich versandten Newsletter „99% Regenwahrscheinlichkeit“. Waldeck ging es darum, nochmals ganz deutlich auch eventuelle Missverständnisse klarzustellen und die Position des FSH zum Thema Zertifizierung und Qualität deutlich zu machen. Zweifel und Kritik an der derzeitigen Form der Zertifizierung bedeuten keinesfalls, dass der FSH sich in irgendeiner Form gegen Qualität ausspricht. Auch richtet sich die Kritik nicht per se gegen Zertifizierung, nur sei es eben auch kein Allheilmittel. Waldeck sei dabei bewusst, dass der FSH in der Verbändelandschaft der deutschen Automatenwirtschaft oftmals ein anspruchsvoller Gesprächspartner sei. Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber den Mitgliedern sei aber der oberste Anspruch beim FSH.

Der öffentliche Teil der Jahreshauptversammlung startete nach der Mittagspause mit einer offiziellen Begrüßung aller Mitglieder, Gäste und Referenten ebenfalls von Frank Waldeck.

Im Anschluss folgte der Vortrag des ersten Gastreferenten des Tages: Dr. Andreas Braun vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Darmstadt. Dr. Braun ist Leiter der Abteilung Smart Living & Biometric Technologies. Er zeigte spannend die Potenziale und verschiedenen Merkmale der Biometrie, räumte unterhaltsam mit Hollywood-Mythen auf und wies auf die Grenzen der Biometrie hin. Er machte hierbei deutlich, dass aus wissenschaftlicher Sicht, eine Zugangskontrolle allein durch ein biometrisches Merkmal derzeit nicht sicherzustellen ist. Vielmehr verwies er auf die sogenannte Mehr-Faktor-Authentifizierung, wie z.B. durch Fingerabdruck plus Smartcard oder Karte plus Unterschrift. Wir danken Herrn Dr. Braun für die interessanten und vor allem wissenschaftlichen Einblicke in die Welt der Biometrie.

Sergej Lochthofen warf im Anschluss einen spannenden Blick auf unsere Branche von außen. Herr Lochthofen ist erfahrener politischer Journalist und Medienprofi. Er warnte die Branche davor, sich zu sehr auf die Vernunft zu berufen, in Zeiten, in denen Emotionen, Sorgen und Ängste regieren. Auch wenn die Automatenbranche in der Öffentlichkeit vor allem durch das stark emotional beladene Thema der Spielsucht eher einen zweifelhaften Ruf genießt. Vielmehr solle man sich auf positive Gegenargumente konzentrieren, ein neues Image, einen positiven, alltagsnahen Lifestyle kreieren. Wir danken Sergej Lochthofen für diesen spannenden Exkurs in die Pressearbeit.

Den Abschluss der offiziellen Veranstaltung machte der FSH Vorstand selbst. Im Gespräch mit der Moderatorin Petra Schwarz stellten sich sieben Vorstandsmitglieder den Fragen der Mitglieder. Thematisch ging es um Fragen rund um die Zugangskontrolle in Hessen. Hier konnten die hessischen Vorstandsmitglieder Andreas Braun und Jean Pierre Berlejung über die praktische Umsetzung von OASIS berichten und so auch Unsicherheiten nehmen. Natürlich kamen auch die wichtigen Themen wie Spieler- und Jugendschutz, BAlarm, Zertifizierung sowie die drohende „Deadline 2017“ nicht zu kurz.

Das exklusive Abendprogramm sorgte auch in diesem Jahr wieder für einen gemütlichen und kommunikativen Abschluss der Veranstaltung: Insgesamt 80 Teilnehmer genossen einen bunten und lustigen Showabend im Wintergarten Varieté. Unter dem Showmotto „Relax“ konnten die Gäste gemeinsam in den Erinnerungen der 80er-Jahre schwelgen und den Abend gebührend ausklingen lassen.

Nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Gästen herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

23. November 2016

Veranstaltungsort:

Hollywood Media Hotel
Kurfürstendamm 202
10719 Berlin

Abendveranstaltung:

Wintergarten Varieté
Potsdamer Straße 96
10785 Berlin

Teilnehmer:

ca. 100 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Frank Waldeck, Vorsitzender FSH
Dr, Andreas Braun, Fraunhofer Institut, Abtl. Smart Living & Biometric Technologies
RA Dr. Damir Böhm,
Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Tim Hilbert,
Kanzlei Böhm & Hilbert
Sergej Lochthofen,
politischer Journalist
Petra Schwarz,
Moderatorin
Andreas Braun,
stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Jean Pierre Berlejung,
stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Karl Weber,
stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Dirk Fischer,
Vorstandsmitglied Fachverband Spielhallen
Max-Herbert Krumme,
Vorstandsmitglied Fachverband Spielhallen

FSH Sommersitzung in Stuttgart – Rückblick auf eine erfolgreiche Veranstaltung

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Wir bedanken uns bei rund 120 Mitgliedern und Gästen sowie unseren hochkarätigen Referenten aus Branche und Recht. Besonderer Dank gilt dabei den zahlreich erschienenen Vertretern der BA-Familie aus dem gesamten Bundesgebiet. Auch unsere vielseitigen Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der erfolgreichen Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Das regionale schwäbisch und badische Buffet im zünftigen Echterdinger Brauhaus sowie das exklusive Casino-Event schaffte den perfekten Abschluss. Hier möchten wir uns zum einen bei der Firma Casino Carré für das exzellente Event als auch bei den Sponsoren für die tollen Preise bedanken.

Der Tagesablauf der FSH Sommersitzung war abwechslungsreich und spannend zugleich. Mit einigen Worten zu der Agenda 21 eröffnete wie gewohnt der Vorsitzende des FSH Frank Waldeck die Sitzung. Hierin rief Waldeck auf, sich als Unternehmen auch mit der Zeit nach 2017 auseinander zu setzen. Er betonte, dass natürlich mit Übergangsfristen gerechnet wird, jedoch die Frage nicht vernachlässigt werden darf, was passiert, wenn die Politik ihren Willen bekommt. Eine ehrliche und realistische Auseinandersetzung hiermit sei zwingend notwendig, so Frank Waldeck. Des Weiteren sprach der Vorsitzende in seinen Eröffnungsworten das Thema der Spielhallenverkäufe an: Wenn große Unternehmen Interesse an kleinen Spielhallen bekunden und lukrative Kaufangebote abgeben, so hat dies meistens einen triftigen Grund. Frank Waldeck erinnerte an die Zukunftsfähigkeit kleiner Spielhallen und forderte jeden Betreiber auf, vor einem Verkauf sorgfältig abzuwägen.

Auch der Sprecher der Deutschen Automatenwirtschaft Georg Stecker ließ es sich nicht nehmen, einige Worte zur aktuellen politischen Arbeit des Dachverbandes auf der FSH Sommersitzung zu verlieren. Dabei betonte er die Notwendigkeit, als Branche gemeinsam mit einer Stimme zu sprechen. Wir seien als Branche darauf angewiesen, zusammen unsere gemeinsamen Ziele zu verfolgen.

Die anschließenden Vorträge standen alle unter dem Thema „Länder im Spiegel“. Unternehmer und Vorsitzende aus allen Bereichen Deutschlands berichteten den Mitgliedern und Gästen von ihren Erfahrungen aus ihrem Bundesland. Erzählt wurde hierbei sowohl aus der politischen Arbeit vor Ort als auch über die gesetzliche Situation im jeweiligen Bundesland.

Selbstverständlich beinhaltete die Agenda der FSH Sommersitzung ebenso einen spannenden juristischen Vortrag: So haben die juristischen Berater des Fachverband Spielhallen – RA Dr. Damir Böhm und RA Tim Hilbert – gemeinsam über aktuelle rechtliche Entwicklungen sowie im speziellen über die Glücksspielrechtliche Erlaubnis referiert. Beim Letzteren lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Härtefall sowie mögliche Begründungen hierfür.

Thomas Breitkopf in seiner Position als BA-Präsident referierte zum Thema politische Kommunikation. Er betonte, dass eine offensive aber zugleich authentische Art unabdingbar seien. Er forderte die Spielhallenunternehmer auf, offen und sympathisch zu sein, sich im sozialen sowie gesellschaftlichen Leben zu integrieren und die örtlichen Politiker sowie Behördenvertreter nicht ausschließlich mit Fakten zu überfahren.

Das FSH Vorstandsmitglied und erfolgreicher hessischer Automatenunternehmer Jean Pierre Berlejung wendete sich in seinem Vortrag dem Sperrsystem OASIS zu. Hier berichtete er von den Alltagserfahrungen mit dem Sperrsystem, den Anfängen und den Einführungskosten, der Funktionalität und gab wertvolle Tipps für das reibungslose Arbeiten mit OASIS. Zudem wies er aber auch darauf hin, dass es immer noch eine zu große Zahl an illegal arbeitenden Betreibern gäbe, die bis heute ohne OASIS ihre Spielhallen betreiben. Berlejung wies in diesem Zusammenhang auf die neue Plattform BAlarm (www.ba-larm.de) hin, auf der illegale Betreiber anonym gemeldet werden können.

In einer interaktiven Fragerunde konnten im weiteren Verlauf der Veranstaltung schließlich alle Teilnehmer dem FSH Vorstand sowie allen Gastreferenten ihre individuellen Fragen stellen. Moderiert wurde die Runde „FSH konkret“ vom Vorsitzenden Frank Waldeck.

Natürlich ließ es sich zu guter Letzt auch der Automatenverband Baden-Württemberg nicht nehmen – vertreten durch das Vorstandsmitglied Volker Mochel – einige Worte zum aktuellen Glücksspiel zu sagen.

Abschließend möchten wir uns bei allen Mitgliedern, Gästen sowie den Referenten herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

3. Mai 2016

Veranstaltungsort:

Parkhotel
Filderbahnstraße 2
70771 Leinfelden-Echterdingen

Abendveranstaltung:

Echterdinger Brauhaus
Filderbahnstraße 2
70771 Leinfelden-Echterdingen

Teilnehmer:

ca. 120 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Frank Waldeck, Vorsitzender FSH
Georg Stecker, Sprecher der DAW
Detlev Grass, Vorsitzender Nordwestdeutscher Automaten-Verband
Heinz Basse, Vorsitzender Automatenverband Niedersachsen
Andreas Braun, stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Gundolf Aubke, Vorsitzender Hamburger Automaten-Verband
Wolfgang Voss, Vorsitzender Automaten-Verband Schleswig-Holstein
Jean Pierre Berlejung, stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Dirk Fischer, Vorstandsmitglied Fachverband Spielhallen
Björn Opterweidt, Spielkisten GmbH & Co. KG
Karl Weber, stv. Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Thomas Breitkopf, Vorsitzender Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland
RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert
Volker Mochel, Vorstandsmitglied Automatenverband Baden-Württemberg

Informationsveranstaltung des FSH, des Automatenverbandes Baden-Württemberg und der Rechtsanwälte Böhm&Hilbert zu den Erlaubnis- und Härtefallanträgen nach LGlüG

Am 11.01.2016 haben der Fachverband Spielhallen, der Automatenverband Baden-Württemberg sowie die Rechtsanwälte und juristischen Berater des FSH, Dr. Damir Böhm und Tim Hilbert nach Leinfelden-Echterdingen geladen. Thema der Veranstaltung waren die Bedingungen an die bis zum 29.02.2016 zu stellenden Erlaubnisanträge nach LGlüG BW. An der Veranstaltung haben ca. 130 Spielhallenbetreiberinnen und Betreiber teilgenommen und rege mit den Anwälten über Inhalte der Erlaubnisanträge, Fristen, Härtefälle und Besonderheiten von Einzelfällen diskutiert.

Nach aktueller Gesetzeslage müssen spätestens ab dem 01.07.2017 alle Spielhallen in Baden-Württemberg (und so auch in den meisten anderen Bundesländern) über eine glücksspielrechtliche Erlaubnis verfügen. Gemäß der Vorgaben des Landesglücksspielgesetzes geändert durch die Entscheidung des Staatsgerichtshofes vom 17.06.2014 sollen am 29.02.2016 alle Spielhallenbetreiber, die noch keine glücksspielrechtliche Erlaubnis für eine Spielhalle besitzen, diese bei den zuständigen Ordnungsbehörden beantragen.

Die Rechtsanwälte rieten dazu, den konkreten Inhalt eines Erlaubnis- und Härtefallantrages mit den zuständigen Ordnungsbehörden zu besprechen. Die meisten erforderlichen Angaben und Unterlagen müssten den Behörden aufgrund der bestehenden Spielhallenerlaubnisse nach § 33i GewO vorliegen. Sollten Kriterien wie Zuverlässigkeit oder die Umsetzung des Spieler- und Jugendschutzes nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen, müssten die Behörden ohnehin bereits tätig geworden sein.

Während der Veranstaltung sind insbesondere die Anwendungshinweise des Ministeriums für Finanzen und Inneres vom 11.12.2015 besprochen worden. Darin gibt das Ministerium den Ordnungsbehörden unverbindliche Hinweise für Auswahlentscheidungen, wenn Spielhallen gegen das Verbot von Mehrfachkonzessionen an einem Standort oder aber gegen die zwingende Abstandsvorgabe zu anderen Spielhallen von 500 Metern verstoßen. Das Ministerium gibt dabei an, dass Kriterien wie etwa das Alter der Spielhalle, getätigte Investitionen, Zuverlässigkeit des Betreibers oder gezahlte Vergnügungssteuern nicht in Ansatz für eine Auswahlentscheidung gebracht werden könnten. Einer der Kernpunkte ist dann dabei, dass das Ministerium es sehr wohl als zulässig ansieht, mehreren Spielhallen oder Spielhallenkomplexen unbillige Härten zuzugestehen mit der Folge, dass keine Auswahlentscheidung getroffen werden müsste.

Da der Inhalt des Begriffs der unbilligen Härte unbestimmt sei, wäre auch hier der Austausch mit der Behörde zwingend notwendig. Dabei sei der Behörde deutlich zu machen, dass sie darstellen muss, welche Kriterien sie an den Begriff des Härtefalls stellt. Da der Spielhallenbetreiber nicht zwingend wissen müsse, ob sein Erlaubnisantrag abgelehnt würde und ein Härtefall geprüft werden müsste, kann der Härtefallantrag auch nach dem 29.02.2016 gestellt werden. Sollte bis dahin der Erlaubnisantrag abgelehnt werden, so muss zwingen Rechtsmittel eingelegt werden, damit der Bescheid nicht bestandskräftig würde.

Schließlich sollte sich jeder Betreiber die tatsächlichen und rechtlichen Situationen jedes Spielhallenstandortes bewusst machen und sich über die konkreten Anforderungen sowie auch über laufende gerichtliche Verfahren bei den beiden Spielhallenverbänden sowie juristischen Experten informieren.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

11. Januar 2016

Veranstaltungsort:

Parkhotel
Filderbahnstraße 2
70771 Leinfelden-Echterdingen

Teilnehmer:

ca. 130 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert

Die FSH Jahreshauptversammlung 2015

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Mit über 100 Mitgliedern und Gästen und einer Agenda mit hochkarätigen Referenten war die Jahreshauptversammlung des Fachverband Spielhallen am 3. Dezember 2015 im Berliner Crowne Plaza Hotel ein voller Erfolg. Auch die insgesamt 21 Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Hierfür bedanken wir uns sehr.

Begonnen hat der Tag zunächst mit dem internen Teil der Versammlung. Hier wurde den Mitgliedern sowohl ein Abriss des Jahres 2015 als auch ein Ausblick auf 2016 gegeben. Besonders hervorzuheben sind dabei das neue Vertragspaket Arbeitsrecht sowie die Musteranträge für Glücksspielrechtliche Erlaubnisse – beides steht allen Mitgliedern ab 01.01.2016 kostenlos zur Verfügung. Ebenso bietet der FSH ab 2016 seinen Mitgliedern exklusive Vorteilspreise für Schulungen und Seminare bei seinem Fördermitglied Merlato GmbH an. Alle Neuigkeiten und neuen Vorteile für Sie als Mitglied im FSH finden Sie auch ab dem 01. Januar 2016 auf unserer neuen Homepage.

Hauptaugenmerk des internen Teils der Veranstaltung lag natürlich auf der Vorstandswahl: Ganz im Zeichen des FSH, wurden die zur Wahl stehenden Kandidaten selbstverständlich nicht einfach nur vorgestellt, vielmehr gaben die Kandidaten im Rahmen eines Speed-Datings viele Informationen und auch Persönliches von sich preis. Moderiert wurde dieser Höhepunkt von der erfahrenen Fernsehjournalistin Petra Schwarz. Im Anschluss an das Speed-Dating erfolgte schließlich die offizielle Wahl des Vorstandes. Mit einer absolut überzeugenden Mehrheit wurde hierbei der alte zum neuen Vorstand gewählt sowie die zwei neuen Vorstandsmitglieder Max-Herbert Krumme und Marcus Seuffert im neuen Vorstand begrüßt. Alle Vorstandsmitglieder möchten sich auf diesem Weg nochmals herzlich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen bei allen Mitgliedern bedanken.

Der öffentliche Teil der Jahreshauptversammlung startete nach der Mittagspause mit einem Vortrag vom alten und neuen Vorsitzenden Frank Waldeck. Im Fokus stand das Thema Zertifizierung, zu welchem der Fachverband Spielhallen eine neutrale, wenn auch zugleich kritische Position einnimmt. Frank Waldeck stellte sehr deutlich die Pro- (z.B. sichtbare Legalität, mögliche Vollzugshilfe und Glaubwürdigkeit bei der Bevölkerung) und Contra-Punkte (wie z.B. keine einheitlichen Kriterien, kein behördlicher Prüfauftrag oder keine Sanktionierungsmöglichkeiten) einer Branchenzertifizierung heraus und betonte letztlich, dass der FSH sich in keinem Fall gegen eine Zertifizierung stellt, jedoch beide Seiten im Auge behält.

Im Anschluss folgte ein weiteres Highlight der Agenda: Jan Mücke, Geschäftsführer Deutscher Zigarettenverband, referierte über die Tabakbranche im Spiegel der Zeit und gab einen Einblick hinter die Kulissen. Resümiert werden kann hierbei vor allem, dass die Tabakbranche zum einen Ideengeber für unsere Branche sein kann und es zum anderen eine Vielzahl an Parallelen zwischen den Branchen gibt. Eine gemeinsame Zusammenarbeit in der Zukunft kann für beide Branchen Vorteile bieten. Wir freuen uns hierauf und danken Herrn Mücke für die interessanten Einblicke in seine Branche und seine Arbeit.

Natürlich bot die diesjährige Jahreshauptversammlung des FSH auch wieder einen juristischen Beitrag, der wie gewohnt abwechslungsreich und innovativ war. In einem Interview stellten sich unsere vier Juristen den Fragen von Petra Schwarz und gaben mit ihren Antworten eine bestmögliche, aktuelle Aufklärung aus dem juristischen Bereich. Wir bedanken uns vielmals bei den beiden juristischen Beratern des FSH – RA Dr. Damir Böhm und RA Tim Hilbert – sowie den Gastjuristen RA Prof. Dr. Florian Heinze und RA Hendrik Meyer. Auch Frau Petra Schwarz danken wir ganz herzlich für ihre eloquente und professionelle Moderation.

Als letzten Punkt der Agenda setzte Prof. Dr. Jo Reichertz in seinem Vortrag den Gast in den Vordergrund. Mit seiner Kategorisierung und Typisierung von Spielhallengästen gab er einen Einblick in die Spielhallen als Lebenswelten von Spielern und rückte unsere Gäste und damit das Tagesgeschäft aller Spielhallenunternehmer in den Fokus. Für diesen spannenden Exkurs bedanken wir uns herzlich bei Prof. Reichertz.

Das exklusive Abendprogramm sorgte auch in diesem Jahr wieder für einen gemütlichen und kommunikativen Abschluss der Veranstaltung: Insgesamt 90 Teilnehmer und Teilnehmerinnen genossen einen luxuriösen und aufregenden Abend in Berlin-Kreuzberg – mit erstklassigem Essen im Restaurant SAGE direkt an der Spree und einer außergewöhnlichen Unterhaltung in Berlins bestem Burlesque-Club Prinzipal.

Nicht zuletzt möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Gästen herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken. Sollten Sie Wünsche für zukünftige Veranstaltungen haben oder Kritik äußern wollen, freuen wir uns auf Ihre Rückmelung.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

3. Dezember 2015

Veranstaltungsort:

Crowne Plaza Berlin City Centre
Nürnberger Str. 65
10787 Berlin

Abendveranstaltung:

Sage Restaurant
Köpenicker Str. 18-20
10997 Berlin

Prinzipal Kreuzberg
Oranienstraße 178
10999 Berlin

Teilnehmer:

ca. 120 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Petra Schwarz, Moderatorin
Frank Waldeck, Vorsitzender Fachverband Spielhallen
RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Prof. Dr. Florian Heinze, Kanzlei Heinze Lange v. Senden
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Hendrik Meyer, Kanzlei Meyer Rechtsanwälte
Jan Mücke, Geschäftsführer DZV Deutscher Zigarettenverband e.V.
Prof. Dr. Jo Reichertz, Universität Duisburg-Essen

Die 1. FSH Sommersitzung – Rückblick auf eine erfolgreiche Premiere

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Wir bedanken uns bei über 90 Mitgliedern und Gästen sowie unseren hochkarätigen Referenten aus Recht, Automatenwirtschaft und Spielerschutz, die mit uns gemeinsam in sommerlicher Atmosphäre des wunderschönen Schlosshotels Bad Wilhelmshöhe in Kassel diese Premiere zu einem echten Erfolg gemacht haben. Auch unsere vielseitigen Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Das gemeinsame Barbecue mit dem traumhaften Blick über Kassel mitten im UNESCO Weltkulturerbe Bergpark Wilhelmshöhe bei bestem Sommerwetter schaffte den perfekten Abschluss in geselliger Runde.

Der Tagesablauf unserer ersten Sommersitzung war abwechslungsreich und spannend zugleich. So hat FSH Vorsitzender Frank Waldeck es sich selbstverständlich nicht nehmen lassen, die Veranstaltung mit einigen Worten zu der Position des FSH innerhalb der BA-Familie sowie der DAW zu eröffnen. Hierin pointierte er vor allem das Thema Öffnungszeiten nach Lebenswirklichkeiten – also Öffnungszeiten von Spielhallen, die sich an der heutigen Lebenswelt der Gesellschaft orientieren und vor allem in Zeiten der Gerätereduzierung, den Unternehmern ein wirtschaftliches Arbeiten ermöglichen. Zudem stärkte er nochmals die Befürwortung des FSH zum Thema Eintritt 21 sowie die Forderung nach härteren Strafen im Bereich des Vollzugs.

Auch der Sprecher der Deutschen Automatenwirtschaft Georg Stecker ließ es sich nicht nehmen, einige Worte zur aktuellen politischen Arbeit des Dachverbandes auf der FSH Sommersitzung zu verlieren. Dabei betonte er die Notwendigkeit, das illegale Spiel einzudämmen sowie aktiv auf die Politik zuzugehen. Den Spieler- und Jugendschutz bezeichnete Stecker als zentrale Aufgabe der gesamten Automatenbranche.

Thomas Breitkopf in seiner Position als neuer BA-Präsident berichtete im Rahmen seines Vortrages über die Arbeit des BA-Vorstandes, die durch absolute Transparenz gegenüber den Mitgliedern geprägt ist. Zudem betonte er hierbei, jederzeit als Ansprechpartner für seine Mitglieder zu fungieren. Die Arbeit der verschiedenen Arbeitskreise im BA beschrieb Breitkopf als aktiv und vor allem auch autark und ohne jegliche inhaltliche Zensur. Bei dem Aufbau von Partnerschaften mit Politik und Gemeinden deutete der BA-Präsident abschließend auf die Wichtigkeit der Offenheit gegenüber jeder Gruppe und Partei hin.

Die anschließenden Vorträge von den juristischen Beratern des FSH RA Dr. Damir Böhm und RA Tim Hilbert widmeten sich dann dem rechtlichen Part der Agenda: Böhm – als absoluter Experte auf dem Gebiet der Sportwettkonzessionsvergabe – referierte über die Zukunft der Sportwette in Deutschland, während Hilbert sich dem Thema Glücksspielrechtliche Erlaubnisse zuwendete. Herauszuheben sind hier vor allem die Stichworte Härtefall- und Ausnahmeregelung: Tim Hilbert wies deutlich darauf hin, dass eine Ausnahme kein Härtefall und ein Härtefall keine Ausnahme sein muss.

Die FSH Vorstandsmitglieder und Automatenunternehmer Dirk Fischer und Jean Pierre Berlejung wendeten sich in ihren Vorträgen an die praktische Arbeit eines jeden Automatenunternehmers: So gab Dirk Fischer einen Einblick in das wichtige Thema der ethischen Unternehmensführung und machte damit deutlich, dass dies kein Thema einzig für Großunternehmer ist. Jean Pierre Berlejung stellte allen Mitgliedern und Gästen das neue FSH Modul zur Berechnung der Steuerbelastbarkeit von Spielhallen vor. Dieses vom FSH entwickelte Modul ermöglicht es jedem Unternehmer, ganz einfach die individuelle Belastbarkeit eines jeden einzelnen Standortes zu berechnen. Das Modul ist zukünftig für jedes FSH Mitglied kostenfrei verfügbar (der Preis für Nichtmitglieder beläuft sich auf 129 € netto zzgl. MwSt.).

Zur Vervollständigung eines gelungenen Tagesablaufes durfte natürlich das Thema Spielerschutz nicht fehlen: Der Geschäftsführer des Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. Jürgen Trümper bediente dieses Thema mit einem wirklich sehr spannenden und vor allem praxisnahen Vortrag. Unterstützt durch reale Beispiele und Bildmaterial aus der Praxis warf er die Frage auf, ob Spielerschutz Totengrab oder Zukunft für die Spielhallen ist. Als Fazit kann hier gezogen werden, dass es bei Spielerschutz vor allem um den vorbeugenden Aspekt geht, der von den legal geführten Spielhallen sehr gut geleistet wird und auch zukünftig realisiert werden kann.

Abschließend möchten wir uns bei allen Mitgliedern, Gästen sowie den Referenten herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt und somit mit uns gemeinsam für „Unsere Branche, unsere Stimme, unsere Zukunft“ kämpft.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

17. Juni 2015

Veranstaltungsort:

Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe
Schlosspark 8
34131 Kassel

Abendveranstaltung:

Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe
Schlosspark 8
34131 Kassel

Teilnehmer:

ca. 100 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Frank Waldeck, Vorsitzender Fachverband Spielhallen
Georg Stecker, Sprecher der Deutschen Automatenwirtschaft
Thomas Breitkopf, BA-Präsident
RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert
Dirk Fischer, Vorstandmitglied Fachverband Spielhallen
Jean Pierre Berlejung, Vorstandsmitglied Fachverband Spielhallen
Jürgen Trümper, Geschäftsführer Arbeitskreis Spielsucht e.V.

Die Mitgliederversammlung des FSH 2014 – ein voller Erfolg

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

eine spannende, informative Veranstaltung voller Austausch und effektivem Dialog liegt hinter uns. Mit über 100 Mitgliedern und Gästen, hochkarätigen Experten aus den Bereichen Recht, Politik und Spielerschutz war die Mitgliederversammlung des Fachverband Spielhallen am 04. Dezember 2014 im Berliner Esplanade Grand Hotel ein voller Erfolg. Auch die insgesamt zwölf Fördermitglieder mit ihren Ausstellungsständen trugen zu der mehr als runden Veranstaltung bei und präsentierten ein abwechslungsreiches Dienstleistungs- und Produktportfolio. Den magischen Abschluss setzte das Abendprogramm: Über 80 Teilnehmer genossen das erstklassige Essen im Berliner Wintergarten Varieté und ließen sich von der atemberaubenden Show verzaubern.

Die Agenda der Versammlung war ebenso abwechslungsreich wie innovativ. Besonders die Juristendebatte unserer zwei juristischen Berater RA Dr. Damir Böhm und RA Tim Hilbert unter dem Motto „ Der Streit ist der Vater aller Dinge“ stellte eine völlig neue Form der üblichen Juristenvorträge dar. Gegenstand der Debatte war ein fiktiver Antrag einer neuen Spielhallenkonzession mit angeschlossener Gastronomie in einem fiktiven Bundesland. Dabei stellte Tim Hilbert die Antragstellerseite und Dr. Damir Böhm die Behördenseite dar. Hart aber fair debattierten die beiden gemeinsam mit dem gesamten Publikum, welches am Ende schließlich den Sieger wählen durfte: Überraschenderweise machte hierbei die Behörde das Rennen, die in diesem Fall das Recht auf ihrer Seite hatte und den Maximalforderungen der Antragstellerseite nicht nach gab.

Die anschließende Podiumsdiskussion „Unsere Branche 2017“ war dann schließlich der Höhepunkt der Mitgliederversammlung. Die Teilnehmer waren Günther Zeltner (eva Stuttgart), Nadja Wierzejewski (ADD Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Gerhard Meyer (Forschungsstelle Glücksspiel Bremen, Frank Waldeck (FSH), RA Dr. Dirk Uwer (Kanzlei Hengeler Mueller) sowie Heinz Basse (AV Niedersachsen). Mit genügend Zeit für einen konstruktiv kritischen Austausch führte Moderatorin Petra Schwarz souverän und hochprofessionell durch die Diskussion zwischen den Vertretern von Recht, Behörde, Suchtforschung, Therapie und Branche. Dabei wurde mit viel gegenseitigem Respekt zielführend über die Themen Spielverordnung, Glücksspielstaatsvertrag und Landesgesetze, Spielerschutz und Sperrsysteme gesprochen. Deutlich wurde hierbei erneut die manchmal doch sehr große Kluft zwischen Theorie und Praxis – Wunsch und Wirklichkeit.

Als positives Resümee möchten wir definitiv das gemeinsame Ziel einer praxisnahen, umsetzbaren Präventionsarbeit nennen, die sowohl den Spieler- und Jugendschutz als auch den wirtschaftlichen Aspekt unserer Branche berücksichtigt. Hierfür haben alle teilnehmenden Experten ihre weiterführende Unterstützung signalisiert. Selbstverständlich wird der FSH dieses Angebot sehr gern annehmen und freut sich auf den kommenden Austausch und Dialog.

Abschließend möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Gästen herzlich für diese erfolgreiche Veranstaltung bedanken.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, welches unsere Verbandsarbeit aktiv unterstützt und somit mit uns gemeinsam für „Unsere Branche 2017“ kämpft.

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

3. Dezember 2014

Veranstaltungsort:

Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade
Lützowufer 15
10785 Berlin

Abendveranstaltung:

Wintergarten Berlin: Das Varieté
Potsdamer Straße 96
10785 Berlin

Teilnehmer:

ca. 120 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

Petra Schwarz, Moderatorin
RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm & Hilbert
RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm & Hilbert
Günther Zeltner, eva Stuttgart
Nadja Wierzejewski, ADD Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Gerhard Meyer, Forschungsstelle Glücksspiel Bremen
Frank Waldeck, Vorsitzender Fachverband Spielhallen
RA Dr. Dirk Uwer, Kanzlei Hengeler Mueller
Heinz Basse, Vorsitzender Automatenverband Niedersachsen

1. Mitgliederversammlung des FSH

Liebe Mitglieder, liebe Gäste,

an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für Ihre Teilnahme an der 1. Mitgliederversammlung des Fachverband Spielhallen e.V. Im besonderen Sie haben die Qualität und den Erfolg dieses Tages ausgemacht. Wir haben uns sehr über den regen Austausch während der Vorträge sowie über klare Meinungen und Stimmungen zu verschiedenen Themen gefreut.

Für uns steht von jeher im Fokus: „Der Austausch zwischen Mitgliedern und Vorstand“. Dieses Ziel erachten wir für diesen Tag als erreicht und versprechen Ihnen auch in Zukunft, stetig daran zu arbeiten.

Wie bereits während der Mitgliederversammlung angekündigt und versprochen, finden Sie unten stehend den Link zu der Präsentation vom 04. Dezember.

Sollten Sie sich noch andere Themen oder Inhalte gewünscht haben oder aber mit einzelnen Vorträgen und Referenten unzufrieden gewesen sein, lassen Sie es uns bitte wissen. Es ist unsere Aufgabe, in Ihrem Sinne Veranstaltungen und Inhalte aufzubauen und nur wenn wir wissen, was wir noch besser machen können, werden wir unseren und Ihren Ansprüchen genügen.

An dieser Stelle möchte ich Sie bitten, falls noch nicht geschehen, mir den Feedbackbogen vom 4. Dezember auszufüllen und anschließend zuzusenden.

Allen Gästen unserer Veranstaltung sei gesagt: „Wir würden uns sehr freuen, Sie im FSH als aktives Mitglied begrüßen zu dürfen“. Gern stehen wir Ihnen für sämtliche Fragen zur Verfügung. Sollten Sie sich nach unserer Mitgliederversammlung entschieden haben, den FSH mit Ihrer Stimme zu unterstützen, habe ich Ihnen die Informationsbroschüre inklusive Mitgliedsantrag angefügt.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Beste Grüße

Jasmine Rohde

Daten und Fakten

Veranstaltungstermin:

4. Dezember 2014

Veranstaltungsort:

Verbändehaus Berlin
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin

Abendveranstaltung:

Maritim Pro Arte Hotel
Friedrichstrasse 151
10117 Berlin

Teilnehmer:

ca. 100 Personen

Gäste, Referenten und Key Speaker:

RA Tim Hilbert, Kanzlei Böhm&Hilbert
RA Dr. Damir Böhm, Kanzlei Böhm&Hilbert
Frank Waldeck, Vorsitzender Fachverband Spielhallen e.V.
RA Jörg Schintze, Vorsitzender Fachverband Gastronomie-Aufstellunternehmer e.V.
Michael Mühleck, Vorsitzender des Automaten-Verband Baden-Württemberg e.V.
RA Stephan Burger, Bundesverband Automatenunternehmer e.V.
Kerstin Alisch, AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH
Olaf Weinstein, Chefredakteur Fachmagazin AutomatenMarkt
Dr. Tobias Hayer, Universität Bremen
Dipl-Sozialpädagoge Mete Tuncay, Drogenverein Mannheim
Dietrich Hellge-Antoni, Behörde f. Gesundheit & Verbraucherschutz Hamburg
Michael Holderer, Holderer Automatenservice GmbH
Thomas Breitkopf, Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V.
M.A. Erziehungswissenschaftlerin Laura Wilms, Merlato GmbH

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